Heinrichs-Swoboda Institut Rundschreiben

März in den neuen Zwanzigern. Zu gerne hätte ich dieses Rundschreiben mit netten Bemerkungen über die kommende Frühlingszeit, über „im Märzen der Bauer …“, über Bäume, über das Wetter, die Frühjahrsmüdigkeit oder die anstehenden Jahresfeste begonnen. Das will mir heute einfach nicht gelingen. Die Nachrichten sind jeden Tag voll mit neuen erschreckenden Meldungen, über das sich ausbreitende „neue CoronaVirus“, über „Risikogebiete“ ....

Große Dankbarkeit und frohe Hoffnung gilt dem Geschenk des Lichts. Jetzt werden die Tage wieder spürbar länger, Kerzen werden geweiht, Lichterumzüge veranstaltet. Die Ahnung eines neuen Frühlings durchwebt die Natur. An manchen Orten zieht um die Zeit von "Lichtmess" die "weiße Göttin" durch die Landschaft. Sie schüttelt die Bäume wach, errinnert die Samen an die in ihnen schlummernde Lebenskraft und spricht mit den Bienen über das kommende Frühjahr.

Na klar, die Tage werden spürbar wieder länger, die dunklen Zeiten liegen hinter uns. Ich habe paketweise gute Wünsche verteilt und selber so viel Glück- und Segens wünsche mit auf den Weg bekommen, da kann doch nichts mehr schief gehen. Und vielleicht taucht dann voller Hoffnung und Sorgen die Frage auf: Was bringt mir das kommende Jahrzehnt, was werden mir die 2020er Jahre bringen? Wäre es nicht wichtiger zu fragen: Was bringe ich dem nächsten Jahrzehnt??

Heute ist der Tag der hl Barabara. Es ist der Tag an dem, nach altem Brauch, die sogenannten Barbarazweige, Zweige von Obstbäumen geschnitten und in einer Vase in die Wohnung gestellt werden. Sie sollen zur Wintersonnenwende aufbrechen und ihre Blüten schmücken zu Weihnachten die Wohnung. Es ist ein schöner Brauch, der daran erinnert, dass die Potenziale, die Kraft der Lebendigkeit, die uns gegebenen Möglichkeiten bereits alle in uns schlummern. Es kommt darauf an sie zu entfalten.

Der Herbst ist die Zeit der reifen Früchte, des Ernten, des Erntedanks und des Genießens. Deshalb widmen sich unsere offenen Herbst Seminare dem Ernten und Genießen, bevor wir uns im Nebelmonat November dem Mysterium des "Hinübergehens" widmen. Ich verabschiede mich schon mal an dieser Stelle und wünsche Dir Leser*in, mir und allen unseren Verwandten, einen Oktober, der innen und außen golden erstrahlt. Liebe Grüße Christoph Und hier ein kleiner Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen:

Was die Entfaltung meiner Möglichkeiten am stärksten einschränkt, ist das Bild, das ich von mir selber habe. Diese alten Glaubensätze und Verhaltensmuster sind so mächtig, dass sie in jedem Lebensabschnitt, auf jeder neuen Lebensbühne, immer wieder selbst, für ihre Bestätigung und Verfestigung sorgen

Zurück aus Romitorio. Frühbuchervorteile nur bis 1. September. Die Jahresgruppen starten im Oktober einen neuen Zyklus

Erinnere den Buddha, dieses Stück Vollkommenheit in DIR. WOW - das waren tolle Tage im Parimal, das zweite große Sommertreffen war ein RiesenErfolg. Noch immer ganz gerührt und aufgeheizt bin ich wieder gut in München gelandet.

Fragen und Antworten - Grüße aus Sardinien. Wir tanken Kraft, Liebe und Lebendigkeit. Wir begegnen dem Kind im Erwachsenen, seinen Ängsten und Bedürfnissen, aber auch seinem Lachen, seiner Leichtigkeit und Lebensfreude. Wir lernen die Herzenskraft seiner unschuldigen Gefühle, als Kompass und Richtschnur in einem selbstbestimmten Leben zu begreifen und zu nutzen.

GLück nach einer tiefbewegenden, Glück-, Lust- und Liebe- vollen Pfingstgruppe in Romitorio, habe ich mich mit Sophia noch auf eine Reise nach Sardinien begeben. Von hier aus, einem sehr ruhigen und etwas abgelegenen „ÖkoCampingPlatz“ versuche ich jetzt euch ein Rundschreiben zukommen zu lassen. ....

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